Mindestlohn 2026: Gesetzlicher Stundenlohn, Monatsgehalt & Minijob
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland sichert Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine untere Lohngrenze. Für das Jahr 2026 regelt die Mindestlohnkommission die Anpassungen des Stundensatzes, was direkte Auswirkungen auf Vollzeitbeschäftigte, Teilzeitkräfte und Minijobber hat.
Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie hoch der aktuelle Mindestlohn pro Stunde ist, wie Sie Ihr monatliches Bruttogehalt bei einer 38- oder 40-Stunden-Woche berechnen und welche Regeln für Minijobs (538-Euro-Grenze) gelten.
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Zum Mindestlohn Rechner 2026 →1. Wie hoch ist der Mindestlohn 2026 in Deutschland?
Der gesetzliche Mindestlohn gilt flächendeckend für fast alle volljährigen Arbeitnehmer in Deutschland. Ausnahmen bestehen lediglich für Jugendliche unter 18 Jahren ohne Berufsabschluss, Auszubildende sowie Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten der Beschäftigung.
2. Mindestlohn und Minijob (538-Euro-Grenze)
Die Verdienstgrenze für Minijobs ist gesetzlich an den Mindestlohn gekoppelt. Steigt der Mindestlohn, verringert sich entweder die maximale Arbeitszeit pro Monat oder die Verdienstgrenze wird angepasst.
Wichtig für Minijobber: Achten Sie darauf, die zulässige monatliche Arbeitsstundenzahl nicht zu überschreiten, da der Job sonst sozialversicherungspflichtig wird (Midijob-Bereich).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ja, jede geleistete Arbeitsstunde muss mindestens mit dem gesetzlichen Mindestlohn vergütet werden.
Pflichtpraktika im Rahmen von Schule oder Studium sind vom Mindestlohn ausgenommen. Freiwillige Praktika zur Orientierung müssen ab dem vierten Monat mit dem Mindestlohn bezahlt werden.


